Keine Fische – Keine Fischerei!

Oder: Warum wir Angler für Erhalt und Schutz der Natur aktiv werden müssen
Eingriffe in die Gewässerlandschaft durch Wasserkraftwerke

(Foto: Daroom/pixelio.de)

Selten zuvor waren Angler mehr in der Verantwortung, sich für den Erhalt und Schutz der Umwelt und speziell der Gewässer einzusetzen. Denn nur dort, wo Fische sind, ist Fischerei überhaupt möglich. Naturschutz und die Förderung des Artenreichtums unserer Fischwelt ist für uns von Fishing-King von Anfang an ein zentrales Anliegen.

Fest steht: Die Veränderung der Gewässerlandschaft durch Menschenhand führt zu vielen Problemen. Unter anderem auch zu einer unkontrollierten Vermehrung von Fressfeinden wie des Kormorans oder Fischotters. Eine Problematik, die leider immer noch unterschätzt wird.

Kormorane haben Auswirkung auf die Fischbestände

Viele Faktoren beeinflussen die Fischbestände – insbesondere die Störung der Räuber-Beute-Beziehung. (Quelle: ARGEFA

Darum waren wir Mitte April 2018 im Rahmen der „Erlebniswelt Fliegenfischen“ in Fürstenfeldbruck bei der internationalen Runde der ARGEFA (Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer) dabei. Neben Themen wie der Wasserverbauung und Belastung durch Pestizide ist vor allem die Reduzierung der Bestände durch sogenannte Prädatoren (= Beutegreifer) wie Kormoran, Fischotter & Co. eine wachsende Herausforderung.

Noch fehlt es hier an kollektivem Bewusstsein, so dass jeder Angler gefordert ist, andere durch sein Wissen für die Problematik zu sensibilisieren.

Albert Göttle, Arbeitsgemeinschaft der Fischereiverbände der Alpenländer

„Ohne Fische gibt es keine Fischerei“ Prof. Dr.-Ing. Albert Götze, Präsident der ARGEFA und des Landesfischereiverbandes Bayern

In ihren Vorträgen skizzierten die Referenten die Herausforderungen und Unterschiede des Umgangs in den Ländern des Alpenraums. Mancherorts unterliegen die Prädatoren dem Naturschutzrecht, während sie anderswo unter das Jagdrecht fallen.

Initiative der Vereine ist gefragt

Beispiel Fischotter: Hier sind besonders die Angelvereine selbst gefordert,  Beweismaterial zu sammeln, um die Ausbreitung zu belegen. Zum Beispiel mit Wildkameras, die über die Fischereiabgabe finanziert werden können, sollten die Vereine belastbares Zahlenmaterial schaffen, das Forderung nach geeigneten Maßnahmen untermauert.

Dr. Sebastian Haberland„Wir brauchen Zahlen, Daten und Fakten – keine Herumrätselei oder wahllose Vermutungen“ Dr. Sebastian Hanfland, ARGEFA-Generalsekretär und Geschäftsführer des LFV Bayern

Über Studien der Ist-Situation könne dieser Herausforderung Schritt für Schritt begegnet werden, unterstrich auch Karl Gravogl, Landesfischermeister, Oberösterreichischer Landesfischereiverband. Nach der Umsetzung geeigneter Maßnahmen in Bezug auf den Fischotter sollte dann der Gänsesäger in den Fokus rücken. Dieser stellt ebenfalls einen Fischbestände gefährdenden Prädator dar. Landesfischermeister Siegfried Pilgerfsdorfer berichtete dem Podium von einer eigens zur Zählung des Gänsesägers entwickelten App.

Prädatoren wie der Fischotter gefährden die Fischbestände

Neben dem Kormoran gefährden Fischotter vielerorts die Bestände. (Foto: C.Lettau/Pixelio.de)

Ohne EU-einheitliche Regelung geht es nicht

Und auch in der anschließenden Podiumsdiskussion ging es um zentrale Fragen wie: Was können wir voneinander lernen? Welche Ansätze lassen sich übertragen? Welche regionalen Besonderheiten spielen hier eine Rolle? Als wichtiges Fazit der Überlegungen stellten alle Redner heraus, dass nur EU-einheitliche Regelungen für nachhaltige Lösung sorgen werden.

Ganz wichtig: Der Tierschutz darf nicht an der Wasseroberfläche enden! Artenreichtum und Ausgewogenheit sind wichtige Faktoren für ein intaktes Ökosystem, das dem Menschen nutzt und unser aller Leben schützt. Zahlreiche gute Aktionspläne gibt es bereits seit 1996. Nun werde es höchste Zeit, dass hier Taten folgen.

Was können wir Angler beitragen?

Wir alle, die wir uns für das Angeln begeistern, können dabei helfen: Mit einfachen Mitteln können wir dafür sorgen, dass es unserer Umwelt besser geht, indem wir zum Beispiel:

  • Achtsam und umsichtig mit unseren wertvollsten Ressourcen umgehen und Vorbild sind
  • Eine starke Lobby für die Fischwelt und das Angeln bilden
  • Als Multiplikatoren das Bewusstsein für kritische Themen wie Fischprädatoren schaffen
  • Uns in Vereinen und Verbänden organisieren und engagieren

Hast du bereits Erfahrungen mit Beutegreifern am Wasser gemacht? Wie stehst du zu dem Thema? Oder wie könnten deiner Meinung nach Lösungen aussehen? Oder möchtest du mehr zum Thema wissen? Lass‘ uns gerne deinen Kommentar da!

Weiterlesen »

FEEDERN am Fluss – die Basics TEIL 1

Du willst mit dem Feedern  beginnen und suchst nach Tipps und Tricks für den perfekten Einstieg? Schritt für Schritt erfährst du in dieser Blog-Serie alles, was du rund um das Angeln mit Futterkorb & Co. wissen solltest.

Feedern kannst du bereits mit einer übersichtlichen Grundausstattung, selbst wenn du manche Angler mit jeder Menge Material am Wasser siehst. Die optimale Ausrüstung, die richtige Konsistenz der Futtermischung, zielgerichtetes Auswerfen und anderes mehr – das nötige Know-how vermitteln wir dir hier. In TEIL 1 erfährst du:

  1. Was ist Feedern?
  2. Was brauche ich zum Feederangeln?
  3. Die besten Angelplätze
  4. Das richtige Futter
  5. Die Basics für das Mischen
  6. Wie schwer? Das richtige Gewicht für den Futterkorb

Was ist Feedern?

Beim Feedern (vom Englischen: feeder = Futterkorb) angelst du auf Weißfische wie Rotaugen, Rotfedern, Barben, Brassen & Co. Mit einen futtergefüllten Metallkorb als Beschwerung kannst du nach dem Auswerfen am Grund einen regelrechten „Teppich“ aus Futter legen. Die Strömung nimmt außerdem etwas von dem Material mit und so entsteht eine attraktive Futterspur. Durch das hohe Wurfgewicht des Blei-beschwerten Korbes sind sehr weite Würfe möglich.

Die feine, gut sichtbar gefärbte Rutenspitze dient als Bissanzeiger. Die Spitzensensibilität wird in Unzen (oz.) angegeben und sollte zwischen 1 – 3 oz. liegen. 1 oz. ist die biegsamste und 3 oz. die starrste Spitze. Sie sind auswechselbar. In der Strömung empfehlen sich Spitzen aus Carbonfaser. In stehenden Gewässern sind auch Spitzen aus Glasfaser geeignet.

Feeder Spitzenaktion

Bei den Feederruten dient die feine Spitze als Bissanzeiger

Was brauche ich zum Feeder-Angeln?

Wenn du im Angelladen nach Feeder-Equipment suchst, wirst du von der Fülle der Möglichkeiten regelrecht erschlagen. Da summiert sich schnell die Rechnung. Bei der Zusammenstellung der Grundausrüstung hilft dir unsere Einkaufsliste, die du dir auch ausdrucken kannst:

  • Rute: Die Feederrute ist eine Steckrute mit (Wechsel-)Spitzen als Bissanzeiger. Bei einem Wurfgewicht zwischen 50 und 150 g und einer Länge zwischen 3,00 und 4,00 Metern ist die Stabilität der Rute sowie eine hochwertige Beringung besonders wichtig. Man unterscheidet:
  • Light Feeder (leicht): bis 50 g Wurfgewicht mit einer Länge von ca. 3,40 m
    Medium Feeder (mittel): bis 80 g Wurfgewicht mit einer Länge von ca. 3,80 m
    Heavy Feeder (schwer): bis 250 g Wurfgewicht mit einer Länge bis ca. 4,20 m
  • Rolle: Als Rolle empfiehlt sich ebenfalls ein robusteres Modell. Günstig sind größere Rollen – etwa 4.000er, 6.000er oder sogar 10.000er. Damit hast du eine höhere Geschwindigkeit beim Einkurbeln.
  • Schnur: Eine geflochtene Schnur (für Einsteiger ideal: 0,12er bis 0,14er) ist die beste Wahl. Da sie sich nicht dehnt, bekommst du auch feine Zupfer mit, erzielst mehr Weite und die Schnur bietet weniger Widerstand.
  • Futterkorb: Empfehlenswert ist ein vorgebleiter Futterkorb. Das Gewicht richtet sich danach, ob du am Hauptstrom oder in Bereichen mit weniger Strömung fischt.
  • Wirbel: Je nach Montage nutzt du Tönnchen-Wirbel oder Doppelkarabiner.
  • Vorfach/Haken: monofile Schlagschnur (0,30er bis 0,40er) und vorgebundenes Vorfach mit Haken (8 – 18er).
  • Futter: Fertige Futtermischungen oder eigene Mischung.
  • Köder: Maden, Caster, kleine Würmer sowie Mais, Hanf, etc.
  • 2 Eimer + Sieb
  • Rutenablage: Am günstigsten ist ein Dreibein oder guter Rodpod, damit du auch bei unregelmäßigen Untergründen eine sicher stehende Rutenablage hast. Steckrutenhalten sind zu instabil.
  • Kescher: Gummierte Kescher gelten als schonender für die Fische.
  • Zubehör: Maßband, Schlagholz, Messer und (Stab-)Hakenlöser benötigst du zum waidgerechten Versorgen der Fänge.
  • Nützliche Extras: Anti-Tangleboom (Alternativ kannst du die Schlaufenmontage nutzen).

Die besten Angelplätze

Suche dir Buhnenfelder mit Flachwasserbereichen, wo die Strömung nicht so stark ist. Im Winter, wenn die Wassertemperatur niedrig ist, suchen Fische übrigens oft Flachwasserstellen auf, da es dort etwas wärmer sind. Vorne am Buhnenkopf bist du nahe an der Strömungskante. Achte darauf, dass der Pegelstand nicht zu hoch ist. Gut sind 2,00 bis 3,00 Meter. Den Pegelstand kannst du erfahren unter www.elwis.de.

TOP-TIPP

Nutze Google und Google Maps, um dich vorab schon mal über die Wassertemperatur und ungefähre Tiefe deines Angelplatzes schlau zu machen. Daten zur Wassertemperatur kannst du googeln und über die Satelliten-Aufnahmen erkennst du recht gut, wo sich Flachwasserzonen befinden.

Das richtige Futter

Nicht nur das Futter an sich entscheidet über den Fangerfolg – auch die Jahreszeit spielt eine wichtige Rolle. Es macht einen Unterschied, ob du im Winter oder Sommer feederst. Der Gehalt und die Konsistenz deiner Futtermischung entscheidet darüber, ob du einen attraktiven Futterteppich auslegen kannst. Ziel ist es, die Fische an den Futterplatz zu Locken – sie aber nicht satt zu machen. Deshalb solltest du mit dem Partikelgehalt im Winter auch etwas sparsamer sein, denn in der Kälte ist der Stoffwechsel träger – die Fische sind schneller gesättigt und werden bissfaul.

TOP-TIPP

Je nach Jahreszeit sind die Futtervorlieben erfahrungsgemäß unterschiedlich. Im Winter kannst du zu herzhafteren Geschmacksrichtungen wie Fisch, Käse etc. greifen. Im Sommer sind fruchtigere, süßliche Noten oft fängiger.

Was gehört in den Futterkorb?
Feedern Futter

Das helle Basisfutter wird abgedunkelt, um es der Bodenfarbe anzugleichen.

  • Grundfutter: Als Basis dient eine fertige Futtermischung, die du in vielen Geschmacksrichtungen im Angelladen bekommst. Oft sind sie auf bestimmte Zielfische abgestimmt. Alternativ kannst du dir dein Futter natürlich selbst mischen – zum Beispiel auf Basis von Paniermehl
  • Gegebenenfalls Partikel zum Zusetzen: Grobe Futterbestandteile wie Maisbruch, Hanfsamen, Weizen
  • Lockstoffe: Du kannst die Attraktivität des Futters noch durch Zusetzen von Aromen oder Lockstoffen erhöhen. Im einfachsten Fall kannst du zum Beispiel Vanillezucker untermischen
  • Futterfarbe: Damit kannst du dein Futter abdunkeln, um es an die Farbe des Untergrunds anzupassen

TOP-TIPP

Die Färbung des Futters ist wichtig! Wähle tagsüber ein abgedunkeltes Futter (oder mische dunkeles Futter oder etwas Futterfarbe unter), um den Farbton an die Tönung des Untergrunds anzupassen. Das ist besonders bei klaren Gewässern oder hohem Komoran-Druck zu empfehlen, weil die Fische äußerst vorsichtig agieren. Abends ist ein helleres Futter angebracht.

Wieviel? Die passende Menge anmischen

Du fragst dich, wieviel Futter du vorbereiten solltest, um genug Mix für den Angeltag zu haben? Zwei bis drei Kilo sind erstmal eine gute Menge.

Feeder Futter mischen

Die Finger werden wie ein Quirl zum Mischen eingesetzt

Die Basics für das Mischen

Fülle alle trockenen Komponenten in den Eimer und füge Partikel und Lockstoffe hinzu. Mische alles grob durch. Nimm zunächst wenig Wasser und gieße bei Bedarf noch nach, um die richtige Konsistenz zu erhalten. Ideal ist eine feinkrümelige Beschaffenheit, die sich zu einem lockeren Ball zusammendrücken lässt.

  • Wenn du an fließenden Gewässern angelst, darf die Mischung feuchter sein, denn sonst wird es von der Strömung zu schnell ausgeschwemmt.
  • An Stellen mit wenig Strömung kann die Mischung ein kleines bisschen trockener sein. Dann bildet sich nach dem Auswerfen eine duftige Futterwolke.

WICHTIG: Lass‘ die Futtermischung unbedingt 10 – 15 Minuten ausquellen – sonst verklumpt der Mix und wird nach dem Auswerfen nicht optimal freigesetzt.

TOP-TIPP

Teste einfach die Futterkonsistenz, indem du eine Kugel formst und vor dir ins Wasser wirfst. Wenn sie schon beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche zerplatzt, ist die Mischung zu trocken. Ideal ist die Mischung, wenn die Kugel am Grund auseinander fällt.

Feeder Futter anfeuchten

Mit wenig Wasser beginnend kann die richtige Konsistenz des Futters erreicht werden.

Wie schwer? Das richtige Gewicht für den Futterkorb

Wie groß das Gewicht des Futterkorbes zu wählen ist, hängt von der Strömung ab. Je näher du an der Strömungskante angelst, um so höher musst du das Gewicht wählen. In der Strömung sind 130 g bis 150 g angeraten. Nicht vergessen: Das Gewicht des Futters muss mit eingerechnet werden (ca. 30 g bis 50 g). Beachte unbedingt auch das Wurfgewicht deiner Rute! Im Flachwasserbereich zwischen den Buhnen reichen 60 g bis 80 g meist aus.

Wichtig: Der Futterkorb muss schwer genug sein, damit er am Grund liegen bleibt und nicht von der Strömung mitgezogen wird. Als Regel gilt: So leicht wie möglich; so schwer wie nötig!

Feedern Rutenhalter

Auf unebenem Grund ist ein Tripod als Rutenablage besser geeignet als ein Steckrutenhalter

Wie du in der Strömung feederst – Auswerfen, Anfüttern und mehr erfährst du in TEIL 2 der Reihe

Wie hat dir TEIL 1 gefallen? Hast du Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns auf deinen Kommentar! Schau dir unbedingt auch das Fishing-King Video-Tutorial zu dieser Reihe an

Weiterlesen »

Weiterer Prüfungsort in Niedersachsen

Darauf haben viele niedersächsische Angelschein-Anwärter gewartet. Nun gibt es mit Wallenhorst nahe Osnabrück auch im Südwesten Niedersachsens einen Prüfungsstandort.

Hier können Teilnehmer der Fishing-King Onlinekurse künftig ebenfalls ihre Angelprüfung ablegen. Damit ist die Zahl der Prüfungsorte jetzt auf fünf angewachsen.

Die Fischerprüfungen werden über den Anglerverband Niedersachsen abgenommen und finden statt in der

NWA Geschäftsstelle
St. Bernhardsweg 3
49134 Wallenhorst

Unbedingt vormerken: Termine gibt es dort am 7. Juli, 15. September und am 17. November 2018 – jeweils um 10 Uhr. Damit die Prüfung pünktlich um zehn starten kann, werden die Prüfungsteilnehmer gebeten, bereits um 9.30 Uhr vor Ort zu sein. Und: Personalausweis und funktionierenden Kugelschreiber nicht vergessen!

Frühe Anmeldung empfehlenswert

Die Fishing-King Teilnehmer können sich direkt über ihren Account im PC über einen Anmeldebogen im Onlinekurs anmelden. Wichtig: Bis spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin muss die verbindliche Anmeldung vorliegen. Dafür muss vor allem die Prüfungsgebühr rechtzeitig beim AV Niedersachsen eingegangen sein.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 30 Prüfungsteilnehmer. Maximal können in Wallenhorst 40 Prüflinge berücksichtigt werden. Daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Alle Infos hierzu gibt es unter dem Menüpunkt „Prüfungsanmeldung“ in der Onlineakademie.  Nach dem Absenden des Onlineformulars erhältst du direkt eine Bestätigungs-Email mit den weiteren Informationen.

Das erwartet dich in der Fischerprüfung in Niedersachsen

Die Fischerprüfung in Niedersachsen besteht aus einer theoretischen Prüfung im Multiple-Choice-Verfahren. Es gibt also immer eine Frage und drei mögliche Antworten. Nur eine Antwort muss angekreuzt werden und ist korrekt.

Insgesamt  umfasst der Prüfungskatalog rund 360 Fragen aus den Themengebieten:

  • Allgemeine Fischkunde
  • Spezielle Fischkunde (inkl. Fischbilder)
  • Gewässerkunde
  • Tierschutz, Naturschutz und Umweltschutz
  • Fischfang und Gerätekunde
  • Fischereirecht

Bei der Fischerprüfung kommen von den 360 Fragen per Zufallsprinzip jeweils 10 Fragen aus den sechs Prüfungsgebieten dran. Also 60 Fragen welche du dann bei der Fischerprüfung innerhalb von 60 Minuten beantworten musst. Dabei musst du mindestens 45 Fragen richtig beantworten und dabei auch mindestens sechs Fragen aus jedem Gebiet.

Die Prüfung enthält kleinen Praxisteil

Im Anschluss, oder gegebenenfalls vor der Fischbestimmung musst du Mithilfe eines Gummifisches, das waidgerechte Töten eines Fisches demonstrieren. (Kleine Eselsbrücke: „Keschern, messen, hauen, stechen”). Schau dir hierzu noch mal das Video „Fische waidgerecht töten“ an, das du in unserem Onlinekurs im Modul „Fischfang und Gerätekunde“ findest.

Wallenhorst Niedersachsen Fischerprüfung

Fische waidgerecht versorgen zu können ist für angehende Angler wichtig.

Außerdem gibt es 54 verschiedene Fischbilder, welche du erkennen und benennen musst. Bei der Prüfung musst du min. drei Bilder richtig benennen. Wir haben jedoch als einzige private Angelschule die offiziellen Fischbilder, welche auch in der Prüfung verwendet werden, in unserem Onlinekurs.

Diese kannst du dort im Bereich Fischbestimmung mithilfe unseres Fischquiz, unser ausführlichen Fischkunde-Videos und unseren Eselsbrücken sehr leicht erlernen.

Mündliche Fragen sind möglich

Nach der Fischerkennung kann dir der Prüfer nach eigenem Ermessen (abhängig davon, wie gut deine Ergebnisse in den anderen Prüfungsgebieten waren) dann noch 1 – 3 mündliche Fragen rund um das Thema waidgerechte Behandlung der Fische oder Gerätekunde stellen. Die mündlichen Fragen sind alle an die 360 Prüfungsfragen angelehnt. Hier kann z.B. durchaus der Themenkomplex Gerätekunde aufgegriffen werden (z.B. Was ist bei der Angelei auf Hecht zu beachten? Antwort: Stahlvorfach oder ähnliches bissfestes Material verwenden). Das sichere Beantworten dieser Fragen erlernst du natürlich, wenn du den Onlinekurs vollständig durchgearbeitet hast.

Zielwerfen wird nicht mehr durchgeführt

Wichtig: Es gibt in der Prüfung keinen Rutenbau bzw. Gerätemontage und auch kein Zielwerfen mehr. Die Gerätekunde wird jedoch in den Prüfungsfragen im Bereich der Gerätekunde geprüft.

Weitere Infos zum Onlinekurs Niedersachsen gibt es hier.

Weiterlesen »

Mit dem Onlinekurs bequem zum Angelschein

Von Einer, die auszog, den Angelschein zu machen… – Oder: wie man sich per Onlinekurs auch jenseits der Fünfzig bequem und effektiv auf die Fischerprüfung vorbereiten kann.

Von Annette vom Hagen

Bei Fishing-King arbeiten ohne Angelschein? Also das geht gar nicht… drum verordnete mir mein Chef Hubertus quasi als Einstellungsvoraussetzung unseren Onlinekurs zur Fischerprüfung. Genial, denn so lernte ich gleichzeitig das prüfungsrelevante Wissen und unser „Produkt“ kennen.

Wie wichtig dies insbesondere für einen kundennahen Support ist, wurde mir schnell klar. Über meinen Herrn Sohn war ich schon grob mit dem Angeln in Berührung gekommen. Die Komplexität des Lernstoffs für die Fischerprüfung überraschte mich dann doch.

Fischereischein in 16 Varianten

Deutschland ist vermutlich in dieser Hinsicht einzigartig, denn kaum ein anderes Land fordert angehenden Anglern so viel Wissen ab. Fischkunde von allgemein bis speziell, Natur- und Tierschutz, Gesetzeskunde, Gerätebau… die Liste ist ganz schön lang. Und da die Fischerei-Gesetzgebung Ländersache ist, unterscheiden sich die Fischerprüfungen – beziehungsweise die Anforderungen an die Prüfungsvorbereitung – erheblich. Das hatte ich bis dato gar nicht auf dem Schirm.

In meinem Fall war also NRW angesagt, denn die Prüfung legt man in aller Regel dort ab, wo man gemeldet ist. Häufig ist die „Untere Fischereibehörde“ zuständig für die Fischerprüfungen. Und in Nordrhein-Westfalen (und nur hier) ist man sogar an den Wohnort gebunden. In begründeten Fällen kann man aber eine Ausnahmegenehmigung zur Prüfung in einer anderen Stadt beantragen – auch das ist tatsächlich nur in NRW erforderlich.

Üben im persönlichen Tempo

Mit den Videos konnte ich als Angel-Laie älteren Jahrgangs super in die Materie einsteigen. Der Stoff ließ sich durch die Veranschaulichung gut merken, selbst wenn ich mich nach einem längeren Arbeitstag noch in die Online-Akademie hinein geklickt habe. Und notfalls habe ich ein Video eben zweimal angeschaut, wenn noch etwas unklar war.

Durch die Anzeige der richtigen und falschen Antworten in den Fragegebieten hatte ich gut im Blick, was „saß“ und wo ich besser nachlegen musste (etwa bei der Gesetzeskunde). Mit dem Fischbilder-Quiz habe ich von A wie Aal bis Z wie Zander alle Fische gelernt und war froh, dass es für so viele Fischarten gute Eselsbrücken gab. In NRW ist es nämlich so, – anders als in fast allen anderen Bundesländern – dass man in der Prüfung keine Lösungsoptionen erhält, sondern den Fisch tatsächlich erkennen und benennen soll. Und zwar sechs Stück. Man hat zum Glück aber quasi zwei „Joker“, denn es müssen vier der sechs Fische richtig sein.

Hubertus empfiehlt in solchen Fällen die Brad-Pitt-Methode: Der Schauspieler lernt seinen Text, indem er ihn an den verschiedensten Orten und in den unterschiedlichsten Situationen paukt. Das funktioniert wirklich! Dank der mobilen App, die auch offline funktioniert, konnte ich die tägliche Bahnfahrt zum Büro prima fürs Lernen nutzen.

Soweit, so gut … Und wie sieht’s praktisch aus?

Ein bisschen Magengrimmen bereitete mir das Thema Rutenbau. In Nordrhein-Westfalen werden nämlich zehn verschiedene Montagen zugrunde gelegt, von denen der Prüfling eine bauen muss. Oder an manchen Prüfungsorten wie etwa in Köln, wo es extrem viele Prüflinge gibt, wenigstens alle Komponenten nebst Zubehör richtig – auch in der korrekten Reihenfolge – hinlegen muss. 

Onlinekurs Rutenbauseminar

Im Rutenbau-Seminar stand die Praxis im Vordergrund.

In der Fishing-King Facebook-Gruppe konnte ich feststellen, dass ich nicht die einzige war, die beim Gedanken an die Ruten nervös wurden. Das war echt tröstlich. Vom Lerntyp her kommt mir praktisches Selber-Machen sehr entgegen. Da war der Kombikurs mit dem Praxis-Wochenende genau das Richtige. Unter fachkundiger Anleitung von Tobias und Peter löste sich der Knoten im Kopf schnell. Allerdings auch der Albright-Knoten bei der Brandungsrute. Da war ich echt dankbar, hier von den Profis noch einmal genau gezeigt zu bekommen, wie’s optimal geht. Inzwischen gewinnen meine Albrights sogar die Schönheitskonkurrenz 😀

„So gut vorbereitet kann die Prüfung kommen“ war ich mir sicher. Ob’s geklappt hat? Dazu an anderer Stelle mehr… 😉

Hast du schon den Angelschein? Oder trägst dich auch mit dem Gedanken, die Fischerprüfung zu absolvieren? Dann bist du bei Fishing-King richtig.
Vielleicht hast du bereits deinen Fischereischein mit dem Onlinekurs gemacht? Dann berichte gern in den Kommentaren über deine Erfahrungen! 😀
Weiterlesen »

Feedern mit der Schlaufen-Montage

Eines der erfolgreichsten und besten Rigs für das Feedern ist die Schlaufen-Montage. Wie du sie problemlos binden kannst, das erfährst du in diesem Beitrag. Du benötigst neben der Feederrute mit Rolle und Hauptschnur (z.B. eine geflochtene 0,12 – 0,14 mm Schnur):

  • Schlagschnur 0,30 – 0,40 mm Durchmesser (eine abrissfestere, monofile Schnur z.B. Fluocarbon)
  • Wirbel (herkömmliche Tönnchen-Wirbel oder spezielle Feederwirbel mit zwei Karabinern)
    Doppelkarabiner

    spezieller Feederkarabiner

    Tönnchen-Karabiner

    Karabiner mit Tönnchenwirbel

 

 

 

 

  • Futterkorb (mit Schlaufe oder vormontiertem Wirbel)

 

Schritt 1: Hauptschnur mit Schlagschnur verbinden

Für die Schlaufen-Montage verbindest zuerst du deine Schlagschnur mit der Hauptschnur an der Feederrute. Das geht am besten mit dem Albright-Knoten. Schneide das überstehende Schnurende knapp – aber mit einem Millimeter „Reserve“ – ab und teste durch festes Ziehen, dass sich der Knoten nicht löst.

Du benötigst ca. die doppelte Rutenlänge an Schlagschnur. Um diese zu ermitteln, kurbelst du die Schnur bis an die Rolle heran auf. Nimm die Schnur bis zum Griff auf und schneide sie ein Stück darunter ab. Nun hast du eine ausreichende Länge.

Schlagschnur für die Schlaufen-Montage

Die Schlagschnur (hier gelb) sollte die doppelte Ruten-Länge haben.

 

Die Schlagschnur benötigst du, damit deine Schnur bei der Grundangelei nicht so leicht durch den rauen Untergrund (etwa Muschelbänke) nicht durchgescheuert wird.

Schritt 2: Lege eine ca. 30 cm lange Schlaufe.

In das umgeknickte Schlaufenende knotest du einen Schlaufenknoten. Beim Zuziehen das Anfeuchten nicht vergessen! Es sorgt für mehr Tragkraft der Schnur.

Schritt 3: Verzwirbele die Schlaufe

Verzwirbeln der Schlaufen-Montage

Das lose Ende wird nun verzwirbelt

Nun wird die geknotete Schlaufe verzwirbelt: Nimm dazu das lose Ende der Schnur in die rechte Hand. Links hältst du den Rest der Schnur fest. Drehe das Schnurende nun zwischen Daumen und Zeigefinger ein. Die Schnur verzwirbelt sich. Greife links etwas tiefer und wiederhole den Vorgang. Ziel ist einen etwa 10 bis 12 Zentimeter langen verzwirbelten „Arm“ herzustellen. Er hält später dein Vorfach auf Abstand, damit es sich nicht beim Auswerfen um den Korb „wickelt“.

Schlaufenmontage - Sichern des Seitenarms

Am Ende des so Seitenarms wird ein Schlaufenknoten gemacht

Schritt 4: Sichere das Ende des Seitenarms

Halte das Ende des so entstandenen Seitenarms fest, damit sich die Verzwirbelung nicht löst. Nun machst du auch hier wieder einen festen Schlaufenknoten. An diesem Seitenarm kannst du später dein Vorfach mit dem Haken einhängen.

Schritt 5: Drall aus der Schlagschnur nehmen

Durch das Verzwirbeln hat sich die Schnur etwas verdrallt. Fasse daher die Schlagschnur ca. 2 Meter oberhalb des Seitenarms mit Daumen und Zeigefinger und ziehe nun die Schnur entlang Richtung Knoten. Damit dreht sich der Drall wieder aus.

Schritt 6: Wirbel einhängen

Schlaufenmontage mit Wirbel

In das Ende der Schnur wird ein Wirbel eingehängt

Die gängigen Futterkörbe habe meist eine Schlaufe oder einen Tönnchenwirbel. Daher musst du nun einen Karabiner auf das Schnurende fädeln.

Alternativ kannst du deinen Futterkorb auch mit einem speziellen Reeder-Karabiner einhängen. Dieser hat an beiden Enden einen Karabiner. Es sollte dann aber am Futterkorb bereits ein Tönnchenwirbel vorhanden sein, der das Verdrallen verhindert.

Abstand zwei Finger

Ganz wichtig: Sorge hinter dem Knoten von einem zwei Finger breiten Abstand.

Schritt 7: Schlaufe knoten

Schließe nun eine Schlaufe: Lege dazu unterhalb des Knotens zwei Finger als Abstandhalter an und fahre mit den Fingern die Schlaufe entlang. Am Ende knotest du einen weiteren Schlaufenknoten. Beim Zuziehen wie immer etwas anfeuchten und das Schnurende mit einem Millimeter Sicherheitsrest knapp abschneiden.

Schritt 8: Korb und Vorfach in die Schlaufen-Montage einhängen

Nun kannst du deinen Futterkorb in den Karabinerwirbel einhängen. Er lässt sich ganz leicht wechseln. Am Seitenarm kannst du nun dein Vorfach mit entsprechendem Haken einhängen. Dies geht ganz leicht mit der Schlaufe-in-Schlaufe Verbindung. Fertig ist das Schlaufen-Rig!

Schlaufen-Montage fertig

So sieht die fertige Schlaufen-Montage aus.

 

TOP-TIPP: Die komplette Schlaufen-Montage Anleitung kannst du dir auch als Video ansehen.

Viel Erfolg beim Ausprobieren! Schreibe uns gerne deine Erfahrungen mit dieser Montage. Oder teile deine ganz persönlichen Tipps mit uns.

Weiterlesen »

Feedern mit Anti-Tangle-Boom

Heute erfährst du, wie du den Anti-Tangle-Boom (Hilfe gegen Verheddern) beim Feedern einsetzt. Er verhindert, dass Futterkorb und Vorfach sich beim Auswerfen umeinander schlingen. Meist besteht dieses praktische Hilfsmittel aus einem gebogenen Röhrchen mit zwei unterschiedlich langen Schenkel, in dessen Mitte ein Karabiner sitzt. Aufgezogen auf die Schnur kann der Futterkorb bequem in den Karabiner eingehängt werden. Es gibt auch gerade Varianten, wobei die gebogenen zu bevorzugen sind – es sei denn, dass du sehr weit werfen willst. Diese Montage ist sehr unkompliziert und eine schnelle Alternative zur Schlaufenmontage.

Das brauchst du

  • Anti-Tangle-Boom – leicht gebogen
  • Futterkorb
  • Gummiperlen
  • Wirbel
  • Vorfach mit Haken
  • gegebenenfalls monofile Schlagschnur

Montage mit Anti-Tangle-Boom: So geht’s

Wenn du an einem Gewässer mit scharfkantigem Untergrund fischst (zum Beispiel Muschelbänke in Flüssen) und eine geflochtene Hauptschnur verwendest, macht es Sinn, zusätzlich eine monofile Schlagschnur zu benutzen. Du benötigst etwa die doppelte Rutenlänge und verbindest beide Schnüre mit dem einfachen Albright-Knoten.

Futterkorb am Anti-Tangle-Boom

Nach dem Auffädeln hängst du den Futterkorb in den Karabiner und befestigst einen Wirbel am Schnur-Ende

Den Anti-Tangle-Boom ziehst du auf die Schlagschnur (bzw. Hauptschnur) auf. Und zwar so, dass das kurze Ende Richtung Rute zeigt und das lange Ende Richtung Haken. Dann fädelst du eine Gummiperle auf die Schnur und knotest mit dem Clinch-Knoten einen Wirbel ans Ende.

Die Gummiperle wirkt wie ein Stoßdämpfer: Wenn beim Auswerfen der Anti-Tangle-Boom mit dem schweren Futterkorb gegen den Knoten am Wirbel schleudert, würde die Belastung sich negativ auf die Tragkraft auswirken. Anschließend hängst du einfach dein Vorfach mit dem Haken in den Wirbel ein – fertig!

Der Trick mit der Schenkellänge

Du fragst dich, warum es besser ist, das lange Ende des Anti-Tangle-Booms in Richtung Haken aufzuziehen? Ganz einfach: Es leitet dein Vorfach zuverlässig am Futterkorb vorbei – damit stellst du sicher, dass sich die Montage nicht verheddert.

Futterkorb mit Anti-Tangle-Boom

Hier kannst du gut erkennen, wie der lange Schenkel ein Verheddern verhindert.

Natürlich kannst du dir alles rund um die Anti-Tangle-Montage einfach noch im kompletten Video zur ansehen.

Du willst mehr wissen zum Reeder-Angeln? Dann schau dir auch gern noch die passenden Blog-Beiträge an:

 

 

Hat dir dieser Beitrag geholfen? Oder hast du selbst ein paar Tipps? Dann teile sie gern in den Kommentaren!

Weiterlesen »

Wie du Andere zum Angeln missionieren kannst

Gibt es etwas Cooleres als Angeln gehen? Na klar: Mit Anderen zusammen angeln zu gehen! Sicher hast du das auch schon erlebt:

  • Ein richtiger Brocken ist auf deine Montage eingestiegen und nach einem sauberen Drill willst du deinen Fang nun sicher landen. Da ist es super, wenn eine helfende Hand mit anpackt und den Kescher führt. Zu zweit geht das einfach besser.
  • Nach so einer Aktion ist die Freude doppelt so groß, wenn du sie direkt teilen kannst.
  • Und wenn der Fisch versorgt ist, kannst du deinen Fangerfolg auch gleich im Bild festhalten lassen – alleine tut man sich da nämlich ganz schön schwer…
  • Sicherheit ist übrigens auch ein nicht zu verkennender Faktor. Ob du nun aus Versehen in einen Drilling gepackt hast oder am Steg abrutscht – alleine am Gewässer steckst du schnell in der Klemme. Gut, wenn dann jemand da ist, der helfen (oder Hilfe holen) kann.
  • Untereinander kann man seine Erfahrungen optimal austauschen und Tipps geben. Gerade, wenn du noch am Anfang stehst mit der Angelei, kannst du hier sehr profitieren. Als alter Hase kannst du umgekehrt einem Neuling dein Wissen vermitteln.
  • Auch in Punkto Ausrüstung kannst du dich austauschen – zum Beispiel, wenn du etwas vergessen hast oder dir mal der Köder ausgegangen ist.

Du siehst – es gibt viele gute Gründe, zusammen angeln zu gehen. Vielleicht hast du ja schon versucht, deinen besten Kumpel, Kollegen, Freund/in  zum Angeln zu bringen. Und hast zu hören bekommen, dass einfach die Zeit fehlt, um den Fischereischein-Kurs zu machen?

Fischerprüfung – so klappt’s

Hier kannst du nun eine optimale Lösung vorschlagen. In vielen Bundesländern gibt es nämlich schon den Fishing-King Onlinekurs als zugelassenen Vorbereitungslehrgang für die Fischerprüfung. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Zeitlich flexibel zum Angelschein mit der Fishing-King Onlineakademie für die Fischerprüfung

Bequem und unabhängig von festen Kursterminen für die Fischerprüfung lernen mit dem Fishing-King Onlinekurs     Foto: Fishing-King

  • Lernen wann, wo und wieviel man will
  • Das eigene Tempo ist der Maßstab
  • Die HD-Videos können beliebig oft angesehen werden – bis der Stoff sitzt
  • Die Übungsfragen entsprechen dem offiziellen Fragenkatalog für die Prüfung
  • Probeprüfungen und die Lernstatistik zeigen, wie gut man vorankommt
  • Die Praxis kommt nicht zu kurz – etwa durch Detailaufnahmen und Videos am Gewässer
  • Die verschiedenen Montagen und Ruten können im Rutenbausimulator nachgebaut werden
  • Du bekommst immer Antworten auf deine Fragen über unseren Trainersupport: am Telefon, über Email – info@fishing-king.de, den Chat oder über Facebook
  • u.v.m.

Hast du schon Freunde zum Angeln gebracht? Teile gerne deine Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren!

 

Bildquelle „Angelfreunde“: Pixelio.de / Rainer Sturm

Weiterlesen »

Fishing-King goes Fishing Masters Show

Unbedingt vormerken: Fishing-King ist am Samstag, 28.4.2018, bei der “Fishing-Masters Show” zugunsten der Royal Fishing Kinderhilfe dabei! Wo? An der Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg. Am Stand vom Landesanglerverband Brandenburg e.V. stellen wir die neue Kooperation vor. Hubertus, Franziska und unser vierbeiniges Fishing-King Maskottchen Patches stehen euch rund um die Onlinevorbereitung zur Fischerprüfung Rede und Antwort.

Messe AnJa Pirmasens 2018

Hubertus und Patches sind am 28. April 2018 bei der Fishing-Masters Show 2018 in Brandenburg zugunsten der Royal Fishing Kinderhilfe.

Ganz im Sinne unserer Fishing-King Mission: Gemeinsam mit den Fischereiverbänden & Vereinen mehr Menschen den Zugang zum Angelschein ermöglichen und sie zu umwelt- und naturschützenden Anglern auszubilden.

Stell-dich-ein der Promis

Freuen könnt ihr euch bei der Fishing-Masters-Show wieder einmal auf jede Menge Aussteller. Auf 14.000 Quadratmetern und an zwei Tagen (28./29.4.18) fahren sie vom Angelhaken bis zum Boot alles auf, was das Anglerherz begehrt. An beiden Tagen wartet außerdem ein Mega-Programm auf euch, bei dem wieder unzählige Prominente als Unterstützer der “Royal Fishing Kinderhilfe” mit dabei sind. Zum Beispiel die Schauspieler Fritz Wepper, Bernd Herzsprung, Jörn Schlönvoigt und Francis Fulton-Smith. Oder auch Ex-Fußballnationalspieler Patrick Owomoyela, die TV-Starköche Mike Süsser und Frank Oehler, Eishockey-Legende Hans Zach oder Schönheitschirurg Prof. Werner Mang.

Den Aspekt der Nachhaltigkeit macht euch Profi-Angler Jörg Strehlow im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft. Mit dem Deutschen Angelfischerverbandes verwandelt er heimische Fische in kulinarische Leckerbissen. Schnuppert einfach mal in die große, offene Showküche hinein. 

Ihr wollt mehr wissen? Infos gibt’s hier www.angelshow.de, www.facebook.com/fishingmastersshow und www.royal-fishing.de

Weiterlesen »

Frischgebackene Fishing-Kings im hohen Norden

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn kann die Angelsaison für 42 neue Angelschein-Inhaber endlich losgehen. In Bad Oldesloe überreichte Prüfer Dr. Manfred Brembach den erfolgreichen Fishing-King Onlinekurs-Teilnehmern aus Schleswig-Holstein und Hamburg am 21. März die Zeugnisse für die Fischerprüfung. Alle Online-Absolventen haben bestanden. Und sie konnten wieder mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen überzeugen. 14 Teilnehmer erreichten die volle Punktzahl von 60 Punkten. Bei weiteren 19 waren es 59 bzw. 58 Punkte.  “Es ist immer wieder erfreulich festzustellen, wie gut vorbereitet die Prüflinge über das eLearning-Konzept von Fishing-King in die Fischerprüfung gehen”, freut sich der Prüfer. Manfred Brembach bietet bereits seit 2017 Onlinekursteilnehmern Prüfungstermine an.

Vergrößertes Kursangebot

Durch die Kooperation mit dem Landessportfischerverband Schleswig-Holstein können die Angelinteressenten wählen. Der Onlinekurs ist für alle ideal, die flexibel sein müssen. Wer etwa durch seinen Beruf zeitlich stark eingeschränkt ist, lernt so zeit- und ortsunabhängig. Mit dem klassischen Präsenzkurs vor Ort findet der Unterricht an festen Terminen statt.

Erfolgreiche Kooperation

Durch das neue Kursangebot konnte der Verband jetzt deutlich mehr Interessenten den Zugang zum Angeln ermöglichen. Insbesondere die guten Erfolge und die Qualität der Ausbildung überzeugten den LSFV-SH. Schließlich können gut geschulte Angler wesentlich zum Erhalt der Ressourcen beitragen, indem sie für die Natur Verantwortung übernehmen.

Mehr Infos zur Fischerprüfung in Schleswig-Holstein 

Weiterlesen »

DAS perfekte Weihnachtsgeschenk!

Du suchst das perfekte Weihnachtsgeschenk und weißt nicht was du deinen Liebsten schenken sollst? Weil sie schon alles an Angelausrüstung haben und seit Jahren dieses Hobby lieben? Oder du willst jemanden vom schönsten Hobby der Welt überzeugen?

Dann haben wir für dich eine Übersicht mit den besten Geschenkideen für Angelprofis und Angelinteressierte zusammengestellt. Und nicht nur das: Hier findest du ein paar coole Ideen mit Fun-Artikeln, mit denen du jedem Angel-Liebhaber ein Grinsen ins Gesicht zauberst!

Das gesamte Fishing-King Team wünscht dir und deinen Liebsten entspannte und besinnliche Feiertage.

 

Einen Onlinekurs Gutschein erhältst du hier: https://www.fishing-king.de/onlinekurs-gutschein/
Einen Kombikurs Gutschein erhältst du hier: https://www.fishing-king.de/kombikurs-gutschein/

 

Für Angelinteressierte:

 

Für Angelprofis:

 

Fun-Artikel:

Weiterlesen »