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Matthias Kabel, der Geschäftsführer des LAV Sachsen-Anhalt, stellt sich und den Verband vor

Brassenangeln an der Elbe – Eine Vorstellung des LAV Sachsen-Anhalt

Ende Juni war das Team von Fishing-King zusammen mit dem Geschäftsführer des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt in Magdeburg an der Elbe. Bei hervorragendem Wetter wurde mit der Feeder- und Grundmontage auf Brassen geangelt. Eins können wir euch bereits verraten: an kapitalen Brassen hat es nicht gefehlt.

Was macht so ein Anglerverband eigentlich?

Angelverbände wie der LAV Sachsen-Anhalt sind für uns Angler eine der wichtigsten Institutionen die es gibt, damit wir unser tolles Hobby auch noch in Zukunft so gut, oder besser, ausüben können. Der LAV hat sich auf die Fahnen geschrieben dafür zu sorgen, dass das waidgerechte Angeln in Einheit mit dem Biotop- und Artenschutz steht. Der Verband möchte sich für den Schutz und die Förderung der gesamten Natur einsetzen, insbesondere natürlich der Gewässer und der mit ihnen verbundenen Ökosysteme. Durch aktive Maßnahmen wie Besatz, Hegeangeln und Aussprechen von Schonzeiten, Mindestmaßen und vielen anderen Maßnahmen kann der Verband in Zusammenarbeit mit Biologen, anderen Verbänden, auf nationaler und internationaler Ebene einen starken Beitrag zur Erhaltung und Schaffung einer lebensfähigen und artenreichen Natur und Umwelt leisten.

Neben dem angewandten Umweltschutz setzt sich der Verband aber auch für die Interessen seiner Mitglieder ein, also der Angelvereine und damit aller Angler. Denn wenn du einem Angelverein angehörst, gehörst du normalerweise dem Verband an. Was eigentlich nur Vorteile hat! Zusätzlich zu einem Versicherungsschutz, hat ein Mitglied Zugang zu exklusiven Gewässern und spart sehr schnell sehr viel Geld. Sucht euch also am besten einen Angelverein in eurer Nähe, solltet ihr noch in keinem sein.

Wie genau funktionieren die Naturschutzmaßnahmen des LAV Sachsen-Anhalts?

Bei einer Bewirtschaftungsfäche von über 12.000 ha, die sich auf etwa 1.200 Gewässer verteilen, kommt sehr schnell ein ganzer Haufen Arbeit zustande. Um das zu bewerkstelligen, leisten die Mitglieder des LAV jährlich über 500.000 Arbeitsstunden zur Pflege und dem Erhalt ihrer Gewässer. Rechnet man mit dem Mindestlohn, entspricht das einem ungefähren monetären Wert von 4,6 Mio. Euro. Das und die große Mitgliederzahl von mehr als 40.000 Mitgliedern macht den LAV Sachsen-Anhalt zur größten Umweltschutzorganisation des Landes! Das kommt natürlich nicht nur den Anglern, sondern allen Nutzern der Gewässer und ihrer Umwelt zu Gute.

Besonders erwähnenswert sind die sehr erfolgreichen Wiederansiedlungsprogramme für den europäischen Lachs und die Meerforelle, z.B. in der Nuthe, Jeeze, der Elbe und ihren Nebenläufern.

Aber nicht nur für populäre Fischarten wie den Lachs oder die vielerorts z.T. übermäßigen Besatzmaßnahmen von Zandern, Schleien und Karpfen engagiert sich der Verband, sondern mit besonderem Augenmerk auch für den Besatz von sog. Biotopfischen. Also anglerisch „uninteressanten“ Arten, wie dem Bitterling, dem Moderlieschen oder dem Schlammpeitzger, da diese Fische einen essentiellen Bestandteil in einem natürlichen Ökosystem darstellen. Ein naturnaher Fischbestand ist mit der Hege, wie sie häufig praktiziert wurde, nicht zu erreichen und das Hegeziel sollte immer noch einen möglichst naturnahen, artenreichen, gesunden und ausgeglichenen Fischbestand zu erhalten und/oder wiederherzustellen.

Neben dem Umweltschutz leistet der LAV einen großen Einsatz im Jugendbereich. Rund 4.300 jugendliche Angler sind bereits im Verband organisiert. Wie bei nahezu allen gesellschaftlichen Prozessen ist das eine der wichtigsten Arbeitspunkte. Denn ohne einen guten Nachwuchs schrumpfen selbst die stärksten und größten Organisationen kontinuierlich.

Gerade hier meldet der Verband aber verstärkt Rückgänge, insbesondere in urbanen Regionen interessieren sich Jugendliche häufig weniger für die Natur und ruhigere Hobbies wie das Angeln. Zumindest wissen sie nicht, dass es mindestens genau so aufregend sein kann, wie der vermehrte Zuwachs von Influencern im Bereich des Angelns zeigt. Das Angeln mehr als nur herumsitzende alte Männer ist, wird mehr und mehr in ein neues Licht gerückt.

Das hier ein Trend abzusehen ist zeigen ja auch jüngste Ergebnisse in der Politik. Nachhaltigkeit, bewusstes Erleben der Natur und Umweltschutz rücken mehr und mehr in ein breites Interesse der Bevölkerung. Auch hier leistet der Verband durch frühzeitige Umweltbildung einen entscheidenden Beitrag. Viele ehrenamtliche Betreuer organisieren Veranstaltungen vielfältigster Art, wie z.B. das jährliche stattfindende Verbandsjugendlager. Dadurch hat sich innerhalb des Verbandes sogar eine eigene Verbandsjugend organisieren können.

https://www.lav-sachsen-anhalt.de/index.php/jugend-im-lav/jugendlager

Neben vielen Jugendlichen werden von einer Vielzahl der Bevölkkerung Angler aber immer noch als eher altmodisch und unangenehm empfunden, was können wir Angler tun, um dieses Image zu verbessern?

„Grundsätze die jeder Angler einhalten sollte:

  • keinen Müll am Gewässer zurücklassen, auch wenn es nicht der eigene Müll ist!
  • keine Fische vorsätzlich oder fahrlässig schädigen, verletzen oder unnötigen Qualen aussetzen! (auch keine Fische am Gewässer schlachten)
  • nicht die Ufervegetation schädigen (Sträucher oder Äste abknicken, Schilf oder Röhrichte außerhalb der dafür vorgesehenen Zeiten schneiden) 
  • Keine Wasservögel oder andere dort ansässige Tiere stören
  • nicht mit dem Auto bis direkt an das Gewässer heranfahren (auslaufende Betriebsstoffe etc.)
  • nicht stark alkoholisiert dort „verweilen oder herumliegen“, keine laute Musik hören und sich nicht am Gewässer für vermeintlich die nächsten 3 Monate einrichten
  • strikte Einhaltung der Gewässerordnung und gegenseitige Rücksichtnahme! 

Mehr Öffentlichkeitsarbeit durch unsere Mitgliedsvereine ist hier von Nöten, um unsere Außenwirkung und Wahrnehmung in der Bevölkerung wieder zu verbessern, nach dem Motto: Tue Gutes und rede darüber!

Wir können noch so viel Müll und Schrott sammeln, mühselig viele Fischarten wieder ansiedeln und jährlich tausende ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Erhaltung und Wiederherstellung unserer Gewässer aufwenden, wenn irgendwo an einem Gewässer Müll entdeckt wird oder Jugendliche grillen und eine Party feiern, fällt dies in der Regel auf „die Angler“ zurück.“

Sagt Matthias Kabel, Geschäftsführer des LAV Sachsen Anhalt. Das gesamte Interview findet ihr ganz oben:

Weiterführende Links:

https://www.bild.de/partner/ratgeber/ratgeber/angeln-ist-trend-alles-was-sie-zum-losfischen-wissen-muessen-62726978.bild.html?fbclid=IwAR1_vLRPtRX9he7HEmikQpZ53kRh2jKCVFjbkXDUqsBxxgitE3U1cmTGkdk

https://www.lav-sachsen-anhalt.de

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Wichtige Infos & neue Gesetze für Wolfsbarsch-Angler in der Nordsee

Seit Beginn des Jahres 2016 gelten für Angler an der Nordsee neue Regeln für das Angeln auf Wolfsbarsch. Erstmalig hat die EU in diesem Bereich auch Regelungen für die Freizeitfischerei getroffen.

So gilt für den Zeitraum vom 01.01. bis zum 30.06.2016 ein vollständiges Entnahmeverbot für Wolfsbarsche. Das im Rahmen der EU-Verordnung zulässige Angeln nach dem Prinzip „Fangen und Zurücksetzen“ („catch & release“) gilt in Schleswig-Holstein nicht, weil es sowohl gemäß Landesrecht (Landesfischereigesetz) als auch Bundesrecht (Tierschutzgesetz) verboten ist.
Ab dem 01.07.2016 darf wieder gezielt auf Wolfsbarsch geangelt werden. Es gilt ab diesem Zeitpunkt ein Tagesfanglimit von einem Wolfsbarsch je Angler. Diese Regelung ist zunächst bis zum 31.12.2016 befristet.
Falls du weitere Fragen dazu hast, sende eine Mail an: roland.lemcke@melur.landsh.de (Fischereireferent des Landes Schleswig-Holstein)

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Forellenangeln an der Oberfläche

Forellenfang an der Oberfläche

  • von Nico Ptak

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Die Skizze einer Pilotkugel- Montage. (Grafik: Nico Ptak)

Jeder Angler, der im Sommer häufiger am Forellenteich aktiv ist, wird solche Situationen kennen: Man fischt wie immer mit der Posenmontage und der guten, alten Made auf Forellen. Die Forellen jedoch rotten sich zu einem Schwarm zusammen und attackieren die rotgefärbte Pose mehrfach an der Oberfläche. Zuerst einmal stellt man sich die Frage, warum dies so ist. Hier eine kleine physikalische Exkursion. Salmoniden, so auch die Forelle, sind sauerstoffliebende, wechselwarme Lebewesen, deren Aktivität von der Temperatur abhängt. Sauerstoff wird im Wasser bei kälteren Temperaturen stärker absorbiert und damit gebunden. Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich jedoch das Wasser von der Oberfläche an. Kaltes Wasser, schwerer als Warmes (Dichteanomalie), sinkt in tiefere Bereiche ab. Da Forellenteiche jedoch meist nur wenige Meter tief sind, bildet sich eine sauerstoffreiche Sprungschicht nicht aus. Das Wasser ist gleichmäßig durchmischt. Die Forellen benötigen durch oberflächliche Lufteindüsung jedoch zusätzlichen Sauerstoff, da im warmen Wasser weniger gebunden ist. Schlamm am Grund ist bei warmen Temperaturen durch aerobe Bakterien sauerstoffzehrend. Die Forellen konzentrieren sich in den oberen Schichten und sind durch die Wärme sehr aktiv auf Nahrungssuche. Wird nicht genug Sauerstoff zugeführt oder steigt die Wassertemperatur weiter an, fällt der Sauerstoffgehalt des Teichwassers ab und die Forellen stellen die Nahrungsaufnahme ein. Nun stellt sich aber jeder Angler die Frage, wie er mit seinem Köder so weit unter die Oberfläche gelangt. Eine normale Pose mit wenigen Zentimetern Vorfach hat eher eine abschreckende Wirkung. Hier bietet sich die Pilotkugelmontage an. Über eine mit Wasser füllbare Wasserkugel zur Beschwerung wird eine vorgeschaltete Pilotkugel (hier rot/gelb) direkt auf dem Vorfach montiert. Diesem folgt der Haken (ca. 50 -100cm entfernt). Durch ein Stückchen Styropor oder Luftinjektion mittels Spitze kann nun die Made oder der Wurm zum Auftreiben gebracht werden. Dies imitiert ein ins Wasser gestürztes Insekt und wird von der Forelle selten verschmäht.

Die Pilotkugel hat so wenig Widerstand, dass die Forelle nichts von der Falle merkt. Als Alternative eignen sich auch Heuschrecken, die auf natürliche Weise auftreiben, als Köder im Sommer. Sind die Forellen sehr räuberisch und aktiv, kann man auch mittels Spirolinomontage versuchen, knapp unterhalb der Oberfläche mit Powerbait (Forellenteig) geschleppt Erfolg zu haben. Dabei wird ein schwimmender Spirolino verwendet. Dem ist ein Dreifachwirbel vorgeschaltet und ein ca. 1,5-2 m langes Vorfach ohne Bebleiung.  Zu einem Rotor geformt, rotiert der Teigköder wie ein Spinner und sollte durch den Schwarm geführt auf Sicht die Forellen fangen. Die Hakengrößen sollten sich zwischen 8 und 14 bewegen. Die Vorfachdicke sollte bei 0,12 bis 0,20mm liegen, die Wirbelgröße bei 1. Läuft der Köder bis zur Oberfläche durch den physikalischen Auftrieb bei Rotation, so ist ein kleines Schrotblei vorzuschalten.

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Die Montage im Überblick. Wegen der Rotation des Teigs muss ein Dreifachwirbel vorgeschaltet sein. (Grafik: Nico Ptak)

 

Für weitere Tipps und Tricks rund ums Forellenangeln empfehle ich euch unseren YouTube- Chanel. Außerdem bekommt ihr ab sofort exklusive Tipps in unseren EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“.

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Tipps fürs Räuchern – die Salzlake

Tipps fürs Räuchern – eine Lake für alle Fälle, äääh Fische

  • von Dennis Siever

Rezepte und Anleitungen zum Räuchern von Fischen findet ihr im Netz und im Buchhandel wie Sand am Meer. In den letzten Jahren hat sich bei mir eine Mixtur für sämtliche Fischarten (Zander, Forelle, Barsch, Aal, Makrele etc.) etabliert, die ich dir hiermit vorstellen möchte. Vorweg sei gesagt, dass der Salzgehalt meinen persönlichen Geschmack trifft – und generell mag ich es eher salzig. Bei Meeresfischen wird in der Regel etwas weniger Salz benötigt als bei Fischen aus dem Süßwasser. Meine Mischung für einen gefüllten 10L- Eimer (etwa 4-6 Fische; bedeckt mit 5L Lake) setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen:

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Zander und Makrelen… Die Lake eignet sich aber auch für Forellen und Aale

1 Bund Kräuter (alles, was der Garten hergibt z.B. Petersilie, Estragon, Rosmarin und Thymian)

2 kleine Schalotten

2 El Wacholderbeeren

2 El Worcestersauce

400g Salz

 Zunächst werden die ausgenommenen und aufgetauten Fische in den Eimer gelegt. Anschließend wir in kleineren Portionen abwechselnd Wasser und Salz (verrührt) dazugegeben, bis die Fische vollständig mit Wasser bedeckt sind. Nachdem alle weiteren Zutaten untergemischt wurden, wird der Deckel geschlossen und der Eimer an einem kühlen und dunklen Ort (z.B. im Keller) für insgesamt 12 Stunden gelagert. Nach dem Ende der Ziehzeit werden die Fische abgewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Anschließend kann man die Fische (am besten an der frischen Luft) noch etwas trocknen lassen. Damit die Fische auch von Innen gut trocknen und genügend Rauch aufnehmen können, bietet es sich an, Holzscheite (Zahnstocher oder Schaschlik- Spieße) zwischen die Bauchlappen zu spannen. Schließlich können die Fische in den Räucherofen. Wie die Lake und das Räuchern funktionieren, erfahrt ihr hier:

Klick hier: https://goo.gl/jGPiVG

Für weitere Küchen- und Räuchertipps empfehlen wir euch unser exklusives EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“

 

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Ein Köder für Karpfen – Hartmais aufkochen

Hartmais aufkochen

  • von Dennis Siever

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So sieht der Mais aus, wenn er nach dem Ziehen abgegossen wurde – nicht zu hart und nicht zu weich. (Foto: Dennis Siever)

Mais ist ein Karpfenköder, der seit jeher von Anglern genutzt wird. Ein Grund, warum mittlerweile viele Karpfenangler jedoch auf Mais verzichten und stattdessen Boilies bevorzugen ist, dass die Möglichkeit auf ungewollte Beifänge (z.B. von Brassen) durch Mais erhöht wird. Dennoch ist eine lange Maiskette am so genannten Haar, gerne auch mit einem Boilie kombiniert, ein nach wie vor erstklassiger Köder für Karpfen. Allerdings ist hier nicht die Rede vom Mais aus der Dose, sondern vom speziell zubereiteten Hartmais. Weicher Mais aus der Dose wird von Fischen schnell mal ausgelutscht oder vom Haken stibitzt. Außerdem übersteht er keine weiten Würfe. Hartmais hingegen hat, zumindest richtig zubereitet, die perfekte Konsistenz. Einen 25Kg- Sack erhält man häufig für unter 12€ im Tierfutterhandel.

Damit man den Mais gut zubereiten kann, sind verschließbare Eimer (10L) von Vorteil. Diese erhält man manchmal für kleines Geld oder gar umsonst in der örtlichen Pommesbude.

An vielen Gewässern (vor allem an großen und überfischten) bietet es sich an, einen ausgewählten Angelplatz über einige Tage anzufüttern. Hierbei reicht in der Regel ein halber Eimer mit dem zubereiteten Mais pro Anfüttertag. Um den Mais im Gewässer zu verteilen, nutzt man am besten eine Futterkelle. Wer weit hinaus muss, sollte sich hierfür einen Stab mit anschraubbarer Futterkelle zulegen. Wer später außer dem Hartmais noch Boilies anködern möchte, kann beim Anfüttern immer noch ein, zwei Hände dieser Kugeln hinterherwerfen.

Kommen wir nun aber zur Zubereitung. Der Eimer wird zu ¾ mit dem trockenen Mais befüllt. Anschließend streuen wir 2 Packungen Vanillie-Zucker (aus dem Backbedarf) auf den Mais. Das Ganze wird nun mit kochendem Wasser (ein Wasserkocher ist hierbei von Vorteil) aufgefüllt, bis der Mais etwa 2-3 cm unter der Wasseroberfläche liegt. Nun wird der Eimer geschlossen und für mindestens 24 Stunden weggestellt. In dieser Zeit quillt der Mais schon auf, bleibt aber noch hart genug, um ihn als guten Hakenköder zu verwenden und gut auswerfen zu können.

Übrigens: sollte man einmal doch nicht angeln können, obwohl man den Mais vorbereitet hat, so kann man den Mais getrost im Eimer lassen, wo er irgendwann anfängt, zu gären. Für unsere menschliche Nase wird es ab einem gewissen Punkt recht ekelig – die Karpfen jedoch mögen es.

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Du willst mehr über das Karpfenangeln und die Verwendung von Hartmais erfahren? Dann wirf einen Blick in unser exklusives EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“.

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Die besten Köder für Friedfische

Die besten Köder für Friedfische

  • Von Dennis Siever

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Auch wenn die Angelgeschäfte voll mit diversen künstlichen Lockstoffen und Futtermitteln sind – die besten Angelköder für unsere heimischen Friedfische schenkt uns immer noch die Natur.

Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Maden
  • Caster (verpuppte Maden)
  • Pinkies (kleine Maden)
  • Mais
  • Hanf
  • Tauwürmer
  • Mistwürmer
  • Bienenmaden

Worauf es bei diesen Ködern ankommt und wie diese effektiv am Haken angeködert werden, erfährst du hier:

Klick hier: https://goo.gl/014ZYI

Einige Fische, wie zum Beispiel Barben und Döbel mögen darüber hinaus etwas speziellere Köder, die wir aber in der Regel im Küchenschrank finden.

Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Frühstücksfleisch aus der Dose
  • Käse (in Würfeln)
  • Fleischwurst
  • Brot/ Brötchen
  • Kirschen aus dem Glas (für Döbel ein echter Geheimtipp)

Wer es mag, kann diese Köder auch noch mit Gewürzen aufmotzen (zum Beispiel Knoblauchpulver). So hat man immer noch die Möglichkeit an fängige Köder zu kommen, obwohl alle Geschäfte geschlossen haben und sich Maden, Würmer und Co. verkrochen haben.

Weitere Tipps und Tricks für Friedfische findet ihr ab Februar in unserem exklusiven EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing King“.

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Cooles Event für Angler in NRW

Wir sind auf dem „Fischereitag NRW“!

Du auch? 

am 23.Oktober 2016 findet der 9.Fischereitag NRW im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen statt.

Es handelt sich hier um ein richtig cooles und toll organisiertes Event vom Landesfischereiverband Westfallen-Lippe.

In der Zeit von 10.00 -17.00 Uhr wird es neben Vorträgen von Profis wie Jörg Strelow (Erfinder des „Faulenzens“ mit Gummifschen), Räuchervorführungen, Bootstechnik und vielem mehr auch ein buntes Rahmenprogramm von Fishing-King geben.

So wird unser Trainer Peter Stark euch beispielsweise in die Kunst des Fliegenfischens einweisen. Fliegen-Wurftechnik, Fliegen selber binden und und und …

Außerdem habt ihr die Chance, euch rund um die Themen Angelschein und Angelmethoden beraten zu lassen.

Wir und der Landesfischereiverband Westfallen-Lippe laden alle Anglerinnen und Angler und die, die es werden wollen herzlich zu diesem Event ins schöne Ruhrgebiet ein.

 

Wir freuen uns die ein oder andere Bratwurst oder einen leckeren Kaffee mit euch an unserem Stand zu trinken.

 

Liebe Grüße

Euer Dennis, Hubertus & das gesamte Fishing-King Team 🙂

 

 

 

 

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