So war die Hohe Jagd und Fischerei in Salzburg

Die Hohe Jagd und Fischerei ging dieses Jahr in die 31. Auflage und ist damit eine der erfolgreichsten Messen der Geschichte. Rund 43.000 Besucher lockte das einzigartige Einkaufs- und Erlebnisrevier an.

Mehr als 630 Aussteller waren in Salzburg - und wir mittendrin! Als Gäste des Landesfischereiverbands Salzburg hatten wir erstmals die Möglichkeit, die internationale Messe für Jagd, Fischerei, Abenteuer, Natur und Reisen aus Ausstellersicht zu erleben.

Aus dem Wald ins Gewässer und zurück

Viele Naturinteressierte und Jagdfans finden Geschmack an der Fischerei - und umgekehrt. So war es keine Überraschung, dass auch viele Fishing-Kings anzutreffen waren und tolle, konstruktive Gespräche entstehen konnten.

Danke für Euren Besuch!

Fishing-King Kai Mühlhofer mit dem Geschäftsführer des ÖFV Manuel Hinterhofer

Apropos gute Gespräche: Wichtige Zeichen wurden mit Manuel Hinterhofer gesetzt. International bekannt für seine Vorträge unter anderem zu fischereiökologischen Themen konnte ein reger Austausch entstehen - frei nach unserem Motto “Naturschutz endet nicht an der Wasseroberfläche”. Zum Fischerleben gehört eben auch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Gewässer und genau dieses Denken wurde auf der Hohen Jagd gelebt.

Uns allen wurde wieder einmal bewusst, wie stark unser Einfluss auf die Zukunft der Natur ist und dass wir alle mit unserem Hobby an einem Strang ziehen. Wir schätzen uns daher auch glücklich, dass die Messe unter anderem auch zu einem engeren Austausch mit motivierten Ausbildern und Referenten für Jugendarbeit geführt hat.

Kleine mit ganz großem Wissen

Die Wassertier-Schnitzeljagd zieht viele neugierige Blicke auf sich

Im Vordergrund stand außerdem die Jugendarbeit der Vereine, Verbände und Privatpersonen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit konnte wieder einmal festgestellt werden: Wir denken mehr als nur eine Generation weiter.

Kooperationen ermöglichen es den Verbänden und Vereinen, mehr Kraft und Energie in Naturschutz und eine besonders gute Ausbildung der jungen Angler zu investieren. Denn genau diese Ausbildung ist die Grundlage für ein ganzheitlich nachhaltiges Denken. Daher war die Schnitzeljagd zum Thema Wassertiere für uns eine tolle Gelegenheit, mit vielen Kleinen über Fische und deren Lebensraum zu reden und ihnen so ein Bewusstsein für unsere Umwelt mit auf den Weg zu geben.
Denn mit Spaß lernt es sich bekanntermaßen am besten!

Bis zum nächsten Mal

An dieser Stelle noch einmal Dankeschön an den Landesfischereiverband Salzburg für die Einladung und die unglaubliche Messezeit. Wir schätzen uns glücklich, mit Partnern zu kooperieren, die sich nicht nur für Nachhaltigkeit einsetzen, sondern auch in die junge Generation Angler investieren. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!


Header-Bild: V.l.n.r.: Gerhard Langmaier (Landesfischermeister Salzburg), Kai Mühlhofer (Fishing-King Standortleiter Österreich), Mag. Dr. Peter Laun (Referent für Gewässerökologie), Mag. Daniela Latzer (Geschäftsführerin LFV Salzburg)