Wir freuen uns! Ab-in-den-Urlaub.de berichtet über Fishing-King

 

Wir freuen uns, denn Deutschlands großes Online-Reisebüro Ab-in-den-Urlaub.de berichtet über den schnellen Weg zum Angelschein mit Fishing-King.

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Das Onlineportal wurde 2003 gegründet und zählt bereits zu den Marktführern unter den deutschen Online-Reisebüros. Bei Ab-in-den-Urlaub.de erhält jeder Kunde sein perfektes Urlaubserlebnis, denn ob Pauschalreise oder individuelle Reise, hier wird jeder fündig. Und genau da ist die Überschneidung zu Fishing-King. Was gibt es schöneres als das tollste Hobby der Welt in seinem Urlaub ausleben zu können. Gemütlich am Wasser sitzen und die Zeit in der Natur genießen, genau diese Kombination gibt es mit Ab-in-den-Urlaub.de und Fishing-King.

 

Bild am Wasser

 

Urlaubsfeeling geweckt? Dann schaut euch direkt einmal den Artikel unter:
http://www.ab-in-den-urlaub.de/extra/specials/fishing-king an.

 

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Magnetangeln – Jäger der verlorenen Schätze

Magnetangeln – Jäger der verlorenen Schätze

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Hafenbecken, Schiffsanleger, Verladeplätze und Brücken – gute Hotspots für den Beutezug mit dem Magneten

 

Was ist “Magnetangeln” und auf was solltet ihr unbedingt achten?

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Als Angler und Magnetangler wäre dies ein echter Glücksfund – fängige Raubfischköder

 

Wer bei Magnetangeln an Kirmes und Entchen-Angeln denkt, liegt völlig daneben: Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine neue Szene-Bewegung, die mit Hilfe leistungsstarker Magnete in Gewässern nach Versunkenem aus Metall sucht.

 

Tresore, Geldschatullen oder Weltkriegsgranaten sind dabei vermutlich weniger häufig. Aber dass schnell mal etwas in den Fluten verschwindet, kennt wohl jeder, der sich hin und wieder am Wasser aufhält. Und genau hier hoffen Magnetangler auf Beute. Der Spaß liegt darin, dass man nie weiß, was so alles am Magneten hängen bleibt. Bis hin zum Mofa reichten da schon die Fänge, die auch gern im Internet geteilt werden.

 

Magnetangeln – so geht’s

 

Das richtige Equipement

 

Kühlschrankmagnet an Bindfaden – auswerfen – Schätze heben…

So einfach ist es natürlich nicht. Um etwas größeres als Angelhaken oder Blinker an Land zu ziehen, benötigt ihr leistungsstarke Magneten. Diese gibt es mit unterschiedlicher Tragkraft als sogenannte “Berge-Magneten” im Fachhandel. Daran wird ein Seil befestigt, dass ihr bei den Anbietern dieser Magnete findet. Aber Achtung – hier lauern schon die ersten Fallen. Ihr solltet in der Lage sein, zugkräftige Knoten zu knüpfen, denn sonst ist der teure Magnet schnell selbst ein Fall für eine Bergung.

 

Was die besten Knoten sind und wie du sie schnell und einfach nachbinden kannst, erfährst du auf unseren Youtube-Channel oder in unseren Onlinekurs zur Fischerprüfung.

Hier gehts zu unserem Youtube-Channel:

 

Die Wahl des Ortes

 

Wo aber findet man jetzt das legendäre Rheingold oder die verschwundene Beute vom Bankraub? Hier ist gute Vorbereitung im Vorfeld angesagt. Denn es zählt natürlich nicht nur, wo die erfolgversprechendste Location liegt, sondern vor allem auch, ob man dort überhaupt rechtmäßig hin kann. Denn genauso, wie nicht jeder Sportangler einfach seinen Klappstuhl ans nächstbeste Ufer stellen darf, so müsst ihr natürlich wissen, ob ihr den Uferbereich betreten dürft.

 

Wichtig: Ihr müsst euch vor dem Magnetfischen zuerst die Erlaubnis des Gewässer-Inhabers oder Fischereivereins einholen. Sonst können euch hohe Strafen winken.

 

Das Auswerfen

 

Das Auswerfen selbst ist eine Kunst für sich, denn hier kann besonders viel schief gehen. Wer an Stegen oder Brücken sein Glück versuchen will, muss sich als erstes vergewissern, dass unter Wasser nichts verborgen ist, an dem der Magnet sich verfängt. Etwa Rohre, Steinhaufen, Pfähle oder ähnliches.

 

Vorsicht ist auch geboten, wenn Taucher unter Wasser sein könnten!!

 

Und dann wäre da natürlich noch eine unangenehme Nebenwirkung von Magneten: die löschen euch nämlich ganz fix Daten aus dem Smartphone oder der Kamera zum Teufel. Und auch die Chips von Kreditkarten mögen die Nähe von Magneten so gar nicht!

 

Wichtig ist, dass das freie Ende des Seils an Land gesichert ist – etwa in dem man es an einen Brückenpfosten, Baum, Laterne oder ähnliches anbindet. Auf eine Sicherung durch Anbinden am Gürtel, eine Handschlaufe oder nur durch Drauftreten mit dem Fuß solltet ihr aber verzichten, um keine unangenehme Überraschung zu erleben.

 

Anglerwissen ist unbedingt empfehlenswert

 

Auch wenn Magnetangeln nur wenig mit dem traditionellen Angelsport zu tun hat, ist es zu empfehlen, sich das Wissen für die Fischerprüfung anzueignen. Denn wer mit Magneten in Gewässern herumfuhrwerkt, kann auch eine Menge Schaden anrichten: In den Laichzeiten zum Beispiel ist für Angler das Fischen auf die betreffenden Arten tabu, da es das biologische Gleichgewicht empfindlich beeinträchtigen würde. Das sollten auch Magnetangler im Hinterkopf haben. Und: viele der rechtlichen Rahmenbedingungen, die für Angler gelten, sind auch für den Magnetangler gültig.

 

Ihr müsst euch auch im Klaren sein, dass die Magnetangelei den Gewässerboden in Mitleidenschaft zieht. Unterwasserpflanzen sind wichtige Brut- und Laichplätze für Fische und andere Lebewesen. Daher solltet Ihr eure Magnete nie in den bewachsenen Uferregionen auswerfen sondern es eher im tiefen profundalen Wasser (tiefe Gewässergrund-Zonen) probieren.

 

Aber zum Thema Naturschutz könnt ihr auch euren Teil beitragen, wenn ihr die “Fänge”, die für euch nicht interessant sind, anständig entsorgt. Wichtig: Man darf seine Fänge nicht wieder ins Wasser schmeissen. Man ist verpflichtet diese mitzunehmen. Sonst winken hohe Strafen vom Ordnungsamt.

 

MagNETIKETTE

 

Eigentlich versteht es sich ja von selbst: Eine gute Kinderstube sollte auch für den  Magnetangler selbstverständlich sein, damit alle Erholungssuchenden – ob Spaziergänger, Segler, Angler etc. – die Natur genießen können. Das Gespräch suchen ist immer gut. Da der Sport noch wenig bekannt ist, ist es sicher hilfreich, seine Mitmenschen ein wenig darüber aufzuklären, was man gerade treibt. Und vor allem natürlich Erkundigungen einholen, ob es überhaupt OK ist, dass man an der gewählten Stelle seinem Hobby frönt.

 

Und last but not least: Funde von Waffen oder alter Munition sowie offensichtlichem Diebesgut unbedingt bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle melden.

Wer beim Magnetfischen auf der sicheren Seite sein möchte oder in ein noch viel spannenderes Hobby eintauchen möchte, findet hier mehr Infos zu unserem Onlinekurs zum Angelschein.

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Fishing-King geht mit neuen Kooperationen an den Start

Fishing-King geht mit neuen Kooperationen an den Start-
Landessportfischerverband Schleswig-Holstein und der Landesfischereiverband Saarland ab 1.06.2017 neue Kooperationspartner

Seit dem 1.06.2017 arbeitet Fishing-King mit dem Landessportfischerverband Schleswig-Holstein zusammen. Hierdurch besteht für angelinteressierte Menschen zukünftig die Möglichkeit, an Extra-Fischerprüfungen nur für Fishing-King-Kunden teilzunehmen – und das jeden Monat!

Außerdem wurde unsere Onlineakademie für Schleswig-Holstein an die neuen und originalen Prüfungsfragen und Inhalte angepasst.

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Mit dem Landesfischereiverband Saarland hat Fishing-King einen weiteren starken Partner gewinnen können. Mit dem offiziellen Onlinekurs für das Bundesland Saarland können sich unsere Teilnehmer sogar sofort nach der Fischerprüfung ihren Fischereischein ausstellen lassen. Der Fischereischein kann einfach in der Onlineakademie mit vorbestellt werden.

Seit dem 01.01.2017 können sogar Bürger aus anderen Bundesländern den Onlinekurs und die Prüfung im Saarland ablegen und erhalten dann sofort ihren Fischereischein!

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Wichtige Änderungen, die JEDER Ostsee-Angler in Schleswig-Holstein & Mecklenburg-Vorpommern kennen muss

Es gibt ein neues Fanglimit für Dorsche in der Ostsee!

 

Laut Artikel 7 der Verordnung (EU) 2016/1903 dürfen in der Freizeitfischerei nicht mehr als fünf Dorsche pro Fischer und Tag behalten werden. Im Zeitraum vom 1. Februar 2017 bis zum 31. März 2017 dürfen nicht mehr als drei Dorsche pro Fischer und Tag behalten werden.

Sofern die gezielte Angelfischerei auf Dorsch ausgeübt wird, ist mit Erreichen des Tagesfanglimits von drei bzw. fünf Dorschen diese Fischerei einzustellen. Das gezielte Weiterangeln auf Dorsch nach Erreichen der Tageshöchstfangmenge mit anschließendem Zurücksetzen ist nicht zulässig und kann als Verstoß gegen das Fischereigesetz mit Bußgeldern geahndet werden (Verbot des „Catch & Release“). Auf andere Fischarten darf jedoch gezielt weitergeangelt werden. Sofern beim gezielten Angeln auf andere Fischarten, z. B. auf Heringe, Plattfische oder Meerforellen, Dorsche unbeabsichtigt gefangen werden und das Tagesfanglimit bereits erreicht ist, müssen die Dorsche unverzüglich schonend lebend zurückgesetzt werden.

Die Regelung gilt in der oben genannten Form zunächst nur für das Jahr 2017. Ob es in den Folgejahren weitere Fangbegrenzungen für Angler beim Dorsch gibt, wird die EU erst im Rahmen der Festlegung der Fangquoten für 2018 entscheiden.

 

Mindestmaß & Schonzeiten des Dorsches:

Nordsee: 35 cm
Ostsee: 38 cm

 

Weitere Häufige Fragen zum Dorsch-Angeln in der Ostsee kriegst du unter folgenden Link beantwortet:

 

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/F/fischerei/faqDorschfangbegrenzung.html#doc2060602bodyText3

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Wichtige Infos & neue Gesetze für Wolfsbarsch-Angler in der Nordsee

Seit Beginn des Jahres 2016 gelten für Angler an der Nordsee neue Regeln für das Angeln auf Wolfsbarsch. Erstmalig hat die EU in diesem Bereich auch Regelungen für die Freizeitfischerei getroffen.

So gilt für den Zeitraum vom 01.01. bis zum 30.06.2016 ein vollständiges Entnahmeverbot für Wolfsbarsche. Das im Rahmen der EU-Verordnung zulässige Angeln nach dem Prinzip „Fangen und Zurücksetzen“ („catch & release“) gilt in Schleswig-Holstein nicht, weil es sowohl gemäß Landesrecht (Landesfischereigesetz) als auch Bundesrecht (Tierschutzgesetz) verboten ist.
Ab dem 01.07.2016 darf wieder gezielt auf Wolfsbarsch geangelt werden. Es gilt ab diesem Zeitpunkt ein Tagesfanglimit von einem Wolfsbarsch je Angler. Diese Regelung ist zunächst bis zum 31.12.2016 befristet.
Falls du weitere Fragen dazu hast, sende eine Mail an: roland.lemcke@melur.landsh.de (Fischereireferent des Landes Schleswig-Holstein)

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Forellenangeln an der Oberfläche

Forellenfang an der Oberfläche

  • von Nico Ptak

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Die Skizze einer Pilotkugel- Montage. (Grafik: Nico Ptak)

Jeder Angler, der im Sommer häufiger am Forellenteich aktiv ist, wird solche Situationen kennen: Man fischt wie immer mit der Posenmontage und der guten, alten Made auf Forellen. Die Forellen jedoch rotten sich zu einem Schwarm zusammen und attackieren die rotgefärbte Pose mehrfach an der Oberfläche. Zuerst einmal stellt man sich die Frage, warum dies so ist. Hier eine kleine physikalische Exkursion. Salmoniden, so auch die Forelle, sind sauerstoffliebende, wechselwarme Lebewesen, deren Aktivität von der Temperatur abhängt. Sauerstoff wird im Wasser bei kälteren Temperaturen stärker absorbiert und damit gebunden. Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich jedoch das Wasser von der Oberfläche an. Kaltes Wasser, schwerer als Warmes (Dichteanomalie), sinkt in tiefere Bereiche ab. Da Forellenteiche jedoch meist nur wenige Meter tief sind, bildet sich eine sauerstoffreiche Sprungschicht nicht aus. Das Wasser ist gleichmäßig durchmischt. Die Forellen benötigen durch oberflächliche Lufteindüsung jedoch zusätzlichen Sauerstoff, da im warmen Wasser weniger gebunden ist. Schlamm am Grund ist bei warmen Temperaturen durch aerobe Bakterien sauerstoffzehrend. Die Forellen konzentrieren sich in den oberen Schichten und sind durch die Wärme sehr aktiv auf Nahrungssuche. Wird nicht genug Sauerstoff zugeführt oder steigt die Wassertemperatur weiter an, fällt der Sauerstoffgehalt des Teichwassers ab und die Forellen stellen die Nahrungsaufnahme ein. Nun stellt sich aber jeder Angler die Frage, wie er mit seinem Köder so weit unter die Oberfläche gelangt. Eine normale Pose mit wenigen Zentimetern Vorfach hat eher eine abschreckende Wirkung. Hier bietet sich die Pilotkugelmontage an. Über eine mit Wasser füllbare Wasserkugel zur Beschwerung wird eine vorgeschaltete Pilotkugel (hier rot/gelb) direkt auf dem Vorfach montiert. Diesem folgt der Haken (ca. 50 -100cm entfernt). Durch ein Stückchen Styropor oder Luftinjektion mittels Spitze kann nun die Made oder der Wurm zum Auftreiben gebracht werden. Dies imitiert ein ins Wasser gestürztes Insekt und wird von der Forelle selten verschmäht.

Die Pilotkugel hat so wenig Widerstand, dass die Forelle nichts von der Falle merkt. Als Alternative eignen sich auch Heuschrecken, die auf natürliche Weise auftreiben, als Köder im Sommer. Sind die Forellen sehr räuberisch und aktiv, kann man auch mittels Spirolinomontage versuchen, knapp unterhalb der Oberfläche mit Powerbait (Forellenteig) geschleppt Erfolg zu haben. Dabei wird ein schwimmender Spirolino verwendet. Dem ist ein Dreifachwirbel vorgeschaltet und ein ca. 1,5-2 m langes Vorfach ohne Bebleiung.  Zu einem Rotor geformt, rotiert der Teigköder wie ein Spinner und sollte durch den Schwarm geführt auf Sicht die Forellen fangen. Die Hakengrößen sollten sich zwischen 8 und 14 bewegen. Die Vorfachdicke sollte bei 0,12 bis 0,20mm liegen, die Wirbelgröße bei 1. Läuft der Köder bis zur Oberfläche durch den physikalischen Auftrieb bei Rotation, so ist ein kleines Schrotblei vorzuschalten.

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Die Montage im Überblick. Wegen der Rotation des Teigs muss ein Dreifachwirbel vorgeschaltet sein. (Grafik: Nico Ptak)

 

Für weitere Tipps und Tricks rund ums Forellenangeln empfehle ich euch unseren YouTube- Chanel. Außerdem bekommt ihr ab sofort exklusive Tipps in unseren EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“.

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Tipps fürs Räuchern – die Salzlake

Tipps fürs Räuchern – eine Lake für alle Fälle, äääh Fische

  • von Dennis Siever

Rezepte und Anleitungen zum Räuchern von Fischen findet ihr im Netz und im Buchhandel wie Sand am Meer. In den letzten Jahren hat sich bei mir eine Mixtur für sämtliche Fischarten (Zander, Forelle, Barsch, Aal, Makrele etc.) etabliert, die ich dir hiermit vorstellen möchte. Vorweg sei gesagt, dass der Salzgehalt meinen persönlichen Geschmack trifft – und generell mag ich es eher salzig. Bei Meeresfischen wird in der Regel etwas weniger Salz benötigt als bei Fischen aus dem Süßwasser. Meine Mischung für einen gefüllten 10L- Eimer (etwa 4-6 Fische; bedeckt mit 5L Lake) setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen:

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Zander und Makrelen… Die Lake eignet sich aber auch für Forellen und Aale

1 Bund Kräuter (alles, was der Garten hergibt z.B. Petersilie, Estragon, Rosmarin und Thymian)

2 kleine Schalotten

2 El Wacholderbeeren

2 El Worcestersauce

400g Salz

 Zunächst werden die ausgenommenen und aufgetauten Fische in den Eimer gelegt. Anschließend wir in kleineren Portionen abwechselnd Wasser und Salz (verrührt) dazugegeben, bis die Fische vollständig mit Wasser bedeckt sind. Nachdem alle weiteren Zutaten untergemischt wurden, wird der Deckel geschlossen und der Eimer an einem kühlen und dunklen Ort (z.B. im Keller) für insgesamt 12 Stunden gelagert. Nach dem Ende der Ziehzeit werden die Fische abgewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Anschließend kann man die Fische (am besten an der frischen Luft) noch etwas trocknen lassen. Damit die Fische auch von Innen gut trocknen und genügend Rauch aufnehmen können, bietet es sich an, Holzscheite (Zahnstocher oder Schaschlik- Spieße) zwischen die Bauchlappen zu spannen. Schließlich können die Fische in den Räucherofen. Wie die Lake und das Räuchern funktionieren, erfahrt ihr hier:

Klick hier: https://goo.gl/jGPiVG

Für weitere Küchen- und Räuchertipps empfehlen wir euch unser exklusives EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“

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Ein Köder für Karpfen – Hartmais aufkochen

Hartmais aufkochen

  • von Dennis Siever

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So sieht der Mais aus, wenn er nach dem Ziehen abgegossen wurde – nicht zu hart und nicht zu weich. (Foto: Dennis Siever)

Mais ist ein Karpfenköder, der seit jeher von Anglern genutzt wird. Ein Grund, warum mittlerweile viele Karpfenangler jedoch auf Mais verzichten und stattdessen Boilies bevorzugen ist, dass die Möglichkeit auf ungewollte Beifänge (z.B. von Brassen) durch Mais erhöht wird. Dennoch ist eine lange Maiskette am so genannten Haar, gerne auch mit einem Boilie kombiniert, ein nach wie vor erstklassiger Köder für Karpfen. Allerdings ist hier nicht die Rede vom Mais aus der Dose, sondern vom speziell zubereiteten Hartmais. Weicher Mais aus der Dose wird von Fischen schnell mal ausgelutscht oder vom Haken stibitzt. Außerdem übersteht er keine weiten Würfe. Hartmais hingegen hat, zumindest richtig zubereitet, die perfekte Konsistenz. Einen 25Kg- Sack erhält man häufig für unter 12€ im Tierfutterhandel.

Damit man den Mais gut zubereiten kann, sind verschließbare Eimer (10L) von Vorteil. Diese erhält man manchmal für kleines Geld oder gar umsonst in der örtlichen Pommesbude.

An vielen Gewässern (vor allem an großen und überfischten) bietet es sich an, einen ausgewählten Angelplatz über einige Tage anzufüttern. Hierbei reicht in der Regel ein halber Eimer mit dem zubereiteten Mais pro Anfüttertag. Um den Mais im Gewässer zu verteilen, nutzt man am besten eine Futterkelle. Wer weit hinaus muss, sollte sich hierfür einen Stab mit anschraubbarer Futterkelle zulegen. Wer später außer dem Hartmais noch Boilies anködern möchte, kann beim Anfüttern immer noch ein, zwei Hände dieser Kugeln hinterherwerfen.

Kommen wir nun aber zur Zubereitung. Der Eimer wird zu ¾ mit dem trockenen Mais befüllt. Anschließend streuen wir 2 Packungen Vanillie-Zucker (aus dem Backbedarf) auf den Mais. Das Ganze wird nun mit kochendem Wasser (ein Wasserkocher ist hierbei von Vorteil) aufgefüllt, bis der Mais etwa 2-3 cm unter der Wasseroberfläche liegt. Nun wird der Eimer geschlossen und für mindestens 24 Stunden weggestellt. In dieser Zeit quillt der Mais schon auf, bleibt aber noch hart genug, um ihn als guten Hakenköder zu verwenden und gut auswerfen zu können.

Übrigens: sollte man einmal doch nicht angeln können, obwohl man den Mais vorbereitet hat, so kann man den Mais getrost im Eimer lassen, wo er irgendwann anfängt, zu gären. Für unsere menschliche Nase wird es ab einem gewissen Punkt recht ekelig – die Karpfen jedoch mögen es.

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Du willst mehr über das Karpfenangeln und die Verwendung von Hartmais erfahren? Dann wirf einen Blick in unser exklusives EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing- King“.

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Die besten Köder für Friedfische

Die besten Köder für Friedfische

  • Von Dennis Siever

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Auch wenn die Angelgeschäfte voll mit diversen künstlichen Lockstoffen und Futtermitteln sind – die besten Angelköder für unsere heimischen Friedfische schenkt uns immer noch die Natur.

Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Maden
  • Caster (verpuppte Maden)
  • Pinkies (kleine Maden)
  • Mais
  • Hanf
  • Tauwürmer
  • Mistwürmer
  • Bienenmaden

Worauf es bei diesen Ködern ankommt und wie diese effektiv am Haken angeködert werden, erfährst du hier:

Klick hier: https://goo.gl/014ZYI

Einige Fische, wie zum Beispiel Barben und Döbel mögen darüber hinaus etwas speziellere Köder, die wir aber in der Regel im Küchenschrank finden.

Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Frühstücksfleisch aus der Dose
  • Käse (in Würfeln)
  • Fleischwurst
  • Brot/ Brötchen
  • Kirschen aus dem Glas (für Döbel ein echter Geheimtipp)

Wer es mag, kann diese Köder auch noch mit Gewürzen aufmotzen (zum Beispiel Knoblauchpulver). So hat man immer noch die Möglichkeit an fängige Köder zu kommen, obwohl alle Geschäfte geschlossen haben und sich Maden, Würmer und Co. verkrochen haben.

Weitere Tipps und Tricks für Friedfische findet ihr ab Februar in unserem exklusiven EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing King“.

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Hotspots erkennen – Fischreiche Stellen auf den ersten Blick

Wie erkenne ich einen Hotspot?

  • von Dennis Siever

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Unter Anglern gilt vor allem der Grundsatz, dass die besten Angelplätze nicht direkt am Parkplatz liegen. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Plätze, die augenscheinlich gut und bequem zu erreichen sind, werden häufig befischt. Je nachdem, wie hoch der Angeldruck an einem einzigen Platz ist, kann so eine Stelle schon mal „verbrannt“ sein. Um einen guten Fangplatz zu finden, muss man manchmal mehrere Kilometer Fußmarsch auf sich nehmen – manchmal auch durch schwer zugängliches Terrain. Doch wie kann ich überhaupt im Vorfeld erkennen, ob sich ein so weiter Fußmarsch überhaupt lohnt? In Angelgeschäften und Foren bekommt man zwar häufig Stellentipps, allerdings verraten nur die wenigsten Angler ihre Hotspots. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn wer von uns möchte einen möglichst einsamen und ertragreichen Angelplatz nicht für sich haben?

Um sich mit Hilfe von Gewässer- und Landkarten (z.B. GoogleMaps) auf einen Angelplatz vorbereiten zu können, ist es hilfreich wenn man weiß, nach welchen Strukturen man Ausschau halten soll, denn Strukturen sind der Schlüssel zum Erfolg. Ich möchte dies am Beispiel von Kanälen verdeutlichen, die in der Regel relativ gleichmäßig tief sind und äußerst monoton verlaufen. Ein größeres Loch am Gewässergrund, ein Knick in der Spundwand oder eine Reihe von Pfeilern können hier schon die entscheidende Struktur sein, die Fischen Nahrung und Unterschlupf bietet. Überall dort, wo ein Gewässer oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche plötzlich etwas anders verläuft als gewöhnlich, können sich Hotspots befinden. Hierzu gehören neben den bereits erwähnten Stellen:

– Hafeneinfahrten

– Kehrströmungen

– Flussmündungen

– Unterwasserhindernisse (z.B. versunkene Bäume)

– Steinschüttungen und Buhnen

– Gumpen

– Brückenpfeiler

– Steganlagen

– Untiefen

– Abbruchkanten

– Warmwassereinläufe

– Wehranlagen

 

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Hot-Spots soweit das Auge reicht. Eine Hafeneinfahrt mit Kehrströmungen, Buhnen, Steinen und Spundwänden. (Foto: Dennis Siever)

Wer mit offenen Augen am Wasser ist, wird häufig noch weitere Merkmale erkennen können. Wem GoogleMaps und Spaziergänge am Gewässer nicht genug sind, kann über die Anschaffung eines Echolotes nachdenken. Diese gibt es mittlerweile auch für Uferangler. Auch so können Strukturen am Gewässergrund erkannt werden. Für einige Gewässer erhält man auch im Internet so genannte Tiefenkarten. Ausführlichere Infos zum Thema Hotspots gibt`s nächsten Monat in unserem exklusiven EBook „die 50 besten Angeltipps von Fishing-King“.

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